Klenke Quartett

14. November 2015 in Kassel

Streichquartett VII der Kasseler Musiktage 2015.

"Gehen wie im Traum, in stiller Verzückung…"
Samstag, 14. November
16.00

Ständesaal des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen

Klenke Quartett
Annegret Klenke, Violine
Beate Hartmann, Violine
Yvonne Uhlemann, Viola
Ruth Kaltenhäuser, Violoncello

<u>Programm:</u>

Siegfried Matthus (*1934):
Streichquartett "Das Mädchen und der Tod"

Franz Schubert (1797-1828):
Streichquartett a-Moll op. 29 (D 804) „Rosamunde-Quartett“

Ab 19:15 Uhr Einführung im Ständesaal

Eintrittspreise: 25,00 €

20,00 €

Welch ein Glück – diese musische Ehe zu viert! Annegret Klenke, Beate Hartmann, Yvonne Uhlemann und Ruth Kaltenhäuser scheinen den Bund für das musikalische Leben gefunden zu haben. Als die vier Musikerinnen ihr Studium an der Musikhochschule Franz Liszt in Weimar begannen, sah der Studienplan neben den jeweiligen Hauptfächern unter anderem die Belegung des Faches Kammermusik vor. Um geeignete Partner für eine Ensemblegründung zu finden, wurde das Schwarze Brett bemüht. So begegnete man sich 1991 erstmalig beim Kammermusikunterricht. Doch so zufällig dieses Zusammentreffen war, so nachhaltig entwickelten sich seine musikalischen Folgen. Künstlerisch begleitet von Norbert Brainin (Amadeus Quartett), Ulrich Beetz (Abegg Trio), Harald Schoneweg (Cherubini Quartett) und Sándor Devich (Bartók Quartett), bereichert es seit nunmehr 20 Jahren in unveränderter Besetzung das Konzertleben.

Schuberts berühmteste Streichquartette stehen im Mittelpunkt der Aufführungen des Klenke- und des Auryn-Quartetts. Die Quartette in d-Moll und in a-Moll sind in ihren Dimensionen für öffentliche Quartettabende des Schuppanzigh-Quartetts gedacht und liegen zeitlich nur wenig vor Beethovens späten Streichquartetten. Sie eröffnen aber ganz andere musikalische Welten. Die große Kantabilität der Themen und ausschwingenden Melodien drückt sich schon in den (im Nachhinein so bezeichneten) Titeln „Rosamunde“ (nach der gleichnamigen Schubert’schen Ballettmusik) und „Der Tod und das Mädchen“ (nach dem gleichnamigen Lied D 531) aus, die zugleich auch programmatische Bedeutungen haben. Direkt auf das Werk Schuberts bezieht sich Siegfried Matthus, der mit seinem Streichquartett eine moderne Variante der Verführung durch den Tod intendiert.

Quelle: kulturkurier / Kulturclub.de

Wo ist das Event?
Ständesaal des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen
Ständeplatz 6-10
34117 Kassel
Wann ist das Event?
Samstag, 14. November 2015
16:00 Uhr
Seit 1810 Tagen vorbei!

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