Daniel Müller-Schott, Violoncello
Dresdner Philharmonie
Michael Sanderling, Leitung
Robert Schumann: „Carnaval“ op.9 · Cellokonzert a-Moll op.129 · Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 „Rheinische“
Antonín Dvo?ák: Karneval A-Dur op. 92
Zum Glück gibt es Schumanns Cellokonzert! Weil es eines der grandiosesten Werke der Konzertliteratur ist? Ja, auch. Aber vielleicht hätte Daniel Müller-Schott sonst nie den Wunsch gehabt, Cello zu spielen. Mit fünf, so erzählt Müller-Schott gerne, habe er gehört, wie Yo-Yo Ma das Konzert probte, und es sei für ihn schlagartig eine ausgemachte Sache gewesen, selbst Cello zu spielen. Heute gehört er ohne Zweifel selbst zur allerersten Riege unter den Cellisten seiner Generation. Schumanns Konzert zählt selbstverständlich zu seinen Lieblingswerken, und er schwärmt besonders von dessen zweitem, wunderbar gesanglichen Satz. Kein Wunder, denn Müller-Schott, der sein Musizieren immer wieder auch an der Kammermusik orientiert, versteht es wie kaum ein anderer, dessen intime Innigkeit zum Leuchten zu bringen.
Karten zu: 89,- 75,- 65,- 55,- 45,- 35,- €
Quelle: kulturkurier / Kulturclub.de
Startseite – Kalender – Lexikon – App – Sitemap – Impressum – Datenschutzhinweis – Kontakt
Daniel Müller-Schott - Dresdner Philharmonie - Frankfurt - 09.12.2017 – Copyright © 2025 Kleiner Kalender